«Esch» (Feuer)

Jüdisches Museum Schweiz Kornhausgasse 8, Basel

«Esch» ist das hebräische Wort für «Feuer» und ein wichtiger Aspekt jüdischer Kultur. Schabbat beispielsweise beginnt mit dem Kerzenzünden, danach ist das Feuermachen für einen Tag verboten. Der Workshop wird alle Sinne ansprechen.

Gebrannter Ton – römische Figuren und Gefässe modellieren

Augusta Raurica Giebenacherstrasse 17, Augst

Wie auf einer Grabung nehmen wir 2000-jährige Scherben in die Hände. Wir entdecken, wie römisches Geschirr auf der Töpferscheibe gedreht wurde, setzen aus Scherben Becher und Töpfe wieder zusammen und modellieren etwas Eigenes aus Ton.

Feuer und Flamme fürs Drachentheater

Museum Kleines Klingental Unterer Rheinweg 26, Basel

Der tapfere Ritter und sein Pferd begegnen dem unheimlichen Lindwurm. Rauch aus den Nasenlöchern des Ungeheuers verpestet die Luft. Pferdehufe klappern. Der Heilige Georg fuchtelt mit einem Speer herum. Wie die Geschichte wohl ausgeht?

«Esch» (Feuer)

Jüdisches Museum Schweiz Kornhausgasse 8, Basel

«Esch» ist das hebräische Wort für «Feuer» und ein wichtiger Aspekt jüdischer Kultur. Schabbat beispielsweise beginnt mit dem Kerzenzünden, danach ist das Feuermachen für einen Tag verboten. Der Workshop wird alle Sinne ansprechen.

Feurige Arzneimittel

Pharmaziemuseum Universität Basel Totengässlein 3, Basel

Ein Workshop zu wärmenden Arzneimitteln. Rund um den Andreasplatz befand sich im Hochmittelalter das Krämerquartier. Krämer handelten mit Gewürzen und Heilmitteln aller Art: Viele dieser Stoffe sind scharf, wärmend oder eben feurig und wohl gerade deshalb als wichtige wärmende Substanzen zur Heilung des Körpers betrachtet worden.

Anmeldungen telefonisch unter 061 373 10 10 oder per E-Mail an: anmeldung@baslergeschichtstage.ch